Jahresplanung: dein Personal Board Meeting für den Jahresfokus

James Clear bringt es auf den Punkt: „Du steigst nicht auf das Niveau deiner Ziele, du fällst auf das Niveau deiner Systeme.“ Ziele geben eine grobe Richtung vor. Aber echten Fortschritt schaffst du nur mit Systemen.

Eines der wichtigsten Systeme dafür ist das Personal Board Meeting. Es ist ein Termin mit dir selbst, idealerweise am Anfang des Jahres, um deinen Jahresfokus und deine strategische Ausrichtung festzulegen. Kein Rückblick, sondern ein Ausblick.

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Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Planung statt Rückblick. Das Personal Board Meeting ist ein vorwärtsgerichtetes, strategisches Jahres-Event. Es geht nicht darum, das vergangene Jahr zu reflektieren, sondern darum, den Fokus für das kommende Jahr zu setzen.
  • Systeme schlagen Ziele. Ein paar Ziele auf ein Blatt Papier zu kritzeln, bringt dich nicht weit. Ziele geben Richtung, Systeme schaffen Fortschritt.
  • Richtung vor Aktivität. Fortschritt entsteht nicht durch Fleiß, sondern durch Fokus. Deine Richtung ist wichtiger als deine Geschwindigkeit.
  • Prozessfokus statt Ergebnisfokus. Frag dich nicht nur „Was will ich erreichen?“, sondern vor allem „Was werde ich tun?“. Prozessziele sind wertvoller als reine Ergebnisziele.
  • Ein Tool wirkt nur in der Umsetzung. Ein solches Ritual zu verstehen ist einfach. Der Wert entsteht erst, wenn du es wirklich anwendest.

Das Personal Board Meeting im Detail

Ein Personal Board Meeting ist ein Termin mit dir selbst, im besten Fall zu Jahresbeginn. Du entscheidest über deine strategische Ausrichtung und definierst deinen Jahresfokus. Du kannst es als jährliches Offsite gestalten oder einfach zu Hause machen. Es steht zwischen zwei anderen Instrumenten: dem Leitbild für die langfristige berufliche Ausrichtung und dem monatlichen Check-in. Dieser Dreiklang stellt sicher, dass du wirklich vorankommst.

Hinter dem Board Meeting stehen drei Prinzipien:

  1. Richtung vor Aktivität. Im wöchentlichen Tagesgeschäft ist selten klar, wo der Fokus liegt. Man fährt schnell, aber manchmal ins Nirgendwo. Genau deshalb brauchst du eine Fokus-Routine, die deinen längeren Zeithorizont in den Blick nimmt. Auf wöchentlicher Basis stellst du dir die Fokusfrage: Was ist die eine Sache, die alles andere einfacher oder überflüssig macht? Beim Board Meeting geht es um denselben Gedanken, nur für das ganze Jahr.
  2. Prozessfokus statt Ergebnisfokus. Lange Ziellisten sind selten zielführend. Die bessere Frage ist nicht „Was will ich erreichen?“, sondern „Was werde ich tun?“. Ergebnisziele sind outcome-orientiert, Prozessziele richten sich auf Aktivitäten, Routinen und Projekte. Genau diese Prozessorientierung steht im Zentrum des Board Meetings.
  3. Commitment zum Check-in-Ritual. Das Board Meeting endet nicht mit Zielen, sondern mit dem Versprechen, regelmäßig zu überprüfen. Die Anfangseuphorie des neuen Jahres verfliegt fast immer. Dafür sind die Check-ins da: Sie halten den Fokus, den du definiert hast, über das ganze Jahr aufrecht. Ich mag hier die GPS-Theorie: Verpasst du eine Abbiegung, verurteilt dich das Navi nicht, es berechnet eine neue Route. So funktioniert auch das Leben. Machst du einen Fehler, verschwindet nicht das Ziel, sondern nur die Route ändert sich.

Ein solches System zu verstehen ist nicht schwer. Die konsequente Umsetzung ist die eigentliche Kunst.

Wenn du das Thema vertiefen willst: In einer eigenen Folge grenze ich die Jahresreflexion klar von der Planung ab – Rückblick und Ausblick sind zwei verschiedene Rituale, und beide haben ihren Platz. Für den Raum, den strategisches Denken überhaupt erst braucht, hilft dir die Folge über Zeit zum Nachdenken. Und wenn du deine Entscheidungen entlang des Jahres nachvollziehbar festhalten willst, schau dir das Decision Journal an.

Häufige Fragen zum Personal Board Meeting

Was ist ein Personal Board Meeting? Ein Personal Board Meeting ist ein geplanter Termin mit dir selbst, idealerweise zu Jahresbeginn, um deinen Jahresfokus und deine strategische Ausrichtung festzulegen. Es ist ein vorwärtsgerichtetes, strategisches Jahres-Event.

Ist das Personal Board Meeting ein Jahresrückblick? Nein. Es geht um Planung und Ausblick, nicht um die Reflexion des vergangenen Jahres. Der Rückblick ist ein eigenes Ritual; das Board Meeting richtet den Blick nach vorne und definiert den Fokus für das kommende Jahr.

Warum reichen Ziele allein nicht aus? Ziele geben eine grobe Richtung vor, sorgen aber nicht für Fortschritt. Fortschritt entsteht durch Systeme. Deshalb endet ein Board Meeting nicht mit einer Zielliste, sondern mit einem Fokus und dem Commitment, ihn über regelmäßige Check-ins aufrechtzuerhalten.

Wie oft mache ich ein Personal Board Meeting? Einmal im Jahr, idealerweise am Jahresanfang. Ergänzt wird es durch das langfristige Leitbild und den monatlichen Check-in, mit dem du deinen Fokus über das Jahr immer wieder zurückgewinnst und nachjustierst.

Bücher & Ressourcen aus der Folge

Hier kannst du dir die Board Meeting Vorlage herunterladen.

Bücher zu Fokus, Planung und Produktivität findest du in meiner Bibliothek für Ingenieure.

Mehr zum Thema

Diese Folge gehört zum Thema Produktivität.

Transkript

„Du steigst nicht auf das Niveau deiner Ziele, du fällst auf das Niveau deiner Systeme.“ Das ist ein Zitat von James Clear, und es trifft die ganze Sache auf den Punkt. Ziele sind gut, um eine grobe Richtung vorzugeben. Aber um wahren Fortschritt zu erzielen, brauchst du Systeme. Eines der wichtigsten Systeme stelle ich dir heute vor: das Personal Board Meeting.

Das Wichtigste gleich zuerst: Das Personal Board Meeting ist ein Tool, ein System, etwas, das du im Alltag nutzen und anwenden solltest. Es gibt dazu eine Vorlage, einen Termin mit dir selbst. Ich erkläre dir gleich die Prinzipien hinter dem Board Meeting und was es damit auf sich hat. Aber genauso wichtig ist mir, dass du das Ganze auch wirklich nutzt und umsetzt. In der Theorie bringt das alles nichts. Ein Tool wie das Board Meeting wird erst dann wertvoll, wenn du es im Alltag wirklich verwendest.

Also, was ist ein Personal Board Meeting? Das klassische Board Meeting kennst du sicher. Das Personal Board Meeting ist ein Termin mit dir selbst, im besten Fall am Anfang des Jahres, um einen Ausblick zu machen und den Jahresfokus zu definieren. Es ist die Entscheidung für deine strategische Ausrichtung, ein strategisches Jahres-Event. Genau deshalb sage ich: Es ist das wichtigste Ritual des Jahres. Diese strategische Ausrichtung zu definieren, sich die Zeit zu nehmen und die richtigen Entscheidungen für den Jahresfokus zu treffen, ist ganz wichtig.

Und wo bewegen wir uns hier? Es gibt zwei weitere Tools, die ich hier im Podcast schon genannt habe und die wir in der Engineer Alliance sehr rege nutzen. Einmal das Leitbild für die langfristige berufliche Ausrichtung, mit visionärem Charakter. Da geht es eher um die Fragen: Wer bin ich, was will ich, wohin möchte ich mich langfristig entwickeln, was sind meine Ambitionen? Dann kommt das Board Meeting als jährliches Ritual für den Jahresfokus. Und dann gibt es den monatlichen Check-in. All diese Elemente nutzen wir sehr intensiv, denn sie stellen sicher, dass du wirklich Fortschritt machst. Sich ein paar Ziele auf ein Blatt Papier zu kritzeln, bringt dich nicht weit. Du brauchst Systeme, die dich nach vorne bringen: Leitbild, Board Meeting und Check-ins.

Zum Board Meeting gebe ich dir heute drei Prinzipien mit – dazu, was dahintersteckt, auch im Unterschied zur klassischen Zielsetzung im Jahr. Es bewegt sich zwischen Leitbild und Check-in, ein Dreiklang. Du kannst das Board Meeting als jährliches Strategie-Offsite sehen. Du musst es nicht als Offsite machen, du kannst es auch zu Hause tun, ganz wie du möchtest. Gerade Unternehmer, Geschäftsführer und höhere Führungskräfte nutzen diese Chance einmal im Jahr aber gerne für ein echtes Offsite – für sich allein, manchmal auch gemeinsam im Team. Dieses Personal Board Meeting ist für dich, für dein Leben, für deine berufliche Laufbahn.

Prinzip Nummer 1 ist: Richtung vor Aktivität. Fortschritt entsteht nicht durch Fleiß, sondern durch Fokus. Deine Richtung ist wichtiger als deine Geschwindigkeit. Viele fahren sehr schnell ins Nirgendwo. Deshalb ist dieses Board Meeting so wichtig. Im wöchentlichen Tagesgeschäft, im operativen Geschehen, ist nicht immer ganz klar, was der Fokus ist. Ich spüre das selbst häufig: das Verlangen, mich zu rekalibrieren, den Fokus zurückzugewinnen, wenn ich das Gefühl habe, er ist verloren gegangen. Idealerweise hast du im Jahr immer Klarheit, wo dein Fokus liegt. Das passiert nicht von selbst. Dafür braucht man eine gewisse Fokus-Routine, eine Regelmäßigkeit, den Fokus zu reflektieren.

Beim Personal Board Meeting geht es darum, einen längeren Zeithorizont anzulegen. Im Buch „No Zero Days“ schreibe ich von der Fokusroutine, die du in der Regel auf wöchentlicher Basis machen solltest: die Fokusfrage stellen – was ist die eine Sache, die alles andere einfacher oder überflüssig machen würde? Beim Personal Board Meeting geht es um einen längeren Zeithorizont: nicht um den Fokus dieser Woche, sondern um den Jahresfokus. Du hast vielleicht schon mal gehört, dass ich sage: Business ist ein Zeichen für strategische Inkompetenz. Und strategische Inkompetenz zeigt sich dann, wenn man so etwas wie das Board Meeting nicht ernst nimmt oder gar nicht im Werkzeugkasten hat.

Das Ganze wird klarer, wenn du dir eine solche Vorlage genauer anschaust. Es ist ein ganz klassisches Board Meeting, das dir hilft, dir ein paar Minuten Zeit zu nehmen, in die Umsetzung zu gehen und deinen Fokus zu finden. Auf die einzelnen Folien gehe ich hier nicht im Detail ein. Das kannst du im Nachgang umsetzen, mit den Prinzipien an der Hand. Prinzip Nummer 1 also: Richtung vor Aktivität. Wer das nicht hat, bleibt in der Aktivität des Alltags gefangen und verpasst die Gelegenheit, den Zeithorizont zu verlängern.

Prinzip Nummer 2: Prozessfokus statt Ergebnisfokus. Ich bin kein großer Fan von langen Ziellisten. Die Übung kann mal spannend sein, aber es ist nicht besonders zielführend, sich vor allem zu fragen: Was will ich erreichen? Besser ist die Frage: Was werde ich tun? Wenn du dir die Frage stellst, was du erreichen willst, und Ziele herausarbeitest, ist das outcome-orientiert – Ergebnisfokus. Der ist nicht ansatzweise so gut wie der Prozessfokus. Diese Philosophie verfolge ich schon sehr lange. Wenn du die ersten Folgen kennst, weißt du vielleicht, dass der Podcast damals unter dem Namen „Prozessfokus“ entstanden ist. Also nicht ergebnisorientiert, sondern prozessorientiert. Eine Zielsetzung ist häufig ergebnisorientiert, aber Prozessziele sind viel wertvoller. In der Vorlage wirst du sehen: Das Board Meeting ist stark prozessorientiert. Es geht weniger darum, was du erreichen willst, sondern darum, was du tun wirst – welche Aktivitäten, Routinen und Projekte eine Rolle spielen. Das ist Prinzip Nummer 2.

Jetzt kommen wir zu Prinzip Nummer 3, und das ist ganz wichtig: das Commitment zum Check-in-Ritual. Das Board Meeting endet nicht mit Zielen, sondern mit einem Commitment zum Check-in-Ritual. Check-ins sind ein operatives System. Die Welt gehört denen, die dranbleiben, auch dann, wenn die Anfangseuphorie verflogen ist. Es ist völlig normal, dass man im Januar und Februar mit hoher Energie und Motivation ins Jahr startet. Der Neujahrseffekt ist normal und nichts Verwerfliches. Aber diese Anfangseuphorie vergeht in vielen Fällen. Genau dafür sind die Check-ins da: dass du den Fokus, den du definiert hast, und die strategische Klarheit, die du dir im Board Meeting erarbeitet hast, über das Jahr aufrechterhältst.

In der Engineer Alliance nutzen wir dafür einen monatlichen Check-in – ein sehr systematischer Prozess, mittlerweile mit einer Engpassanalyse. Du analysierst systematisch, wo deine Engpässe sind, und machst einen kleinen Review: Was ist im letzten Monat passiert? Passt es zu dem strategischen Fokus, den du gewählt hast? Ich bin sogar ein großer Fan der GPS-Theorie: Wenn du eine Abbiegung verpasst, verurteilt dich das GPS-System nicht, es berechnet einfach eine neue Route. Egal wie viele Umwege du fährst, es gibt immer wieder einen neuen Weg zum Ziel. So funktioniert am Ende auch das Leben. Wenn du einen Fehler machst, verschwindet nicht das Ziel, sondern nur die Route ändert sich. Dafür ist der Check-in-Prozess da.

Jeder, der schon mal einen Plan erstellt hat, weiß: Sobald der Plan auf die Realität trifft, verändert er sich. Das ist völlig normal und macht den Plan nicht schlecht. Genau da kommt das GPS-System ins Spiel. Es ist trotzdem wertvoll, am Anfang eine grobe Richtung zu haben und entlang des Weges immer wieder zu reviewen, Check-ins zu machen, um das Ganze anzupassen und fein zu justieren. In der Engineer Alliance nutzen wir dieses intensive monatliche Ritual, den Check-in-Prozess mit Engpassanalyse. Und wenn ich mit Personen enger zusammenarbeite, in Form eines Executive Sparrings, bin ich der Sparringspartner für diesen Check-in-Prozess. Für viele ist das sehr wertvoll: das Ganze nicht nur für sich allein zu machen, sondern jemanden zu haben, der einen challengt und aus einer externen Perspektive Feedback gibt. Gerade wenn es in höhere Führungsrollen oder in die Geschäftsführung geht.

Hier geht es darum, das Board Meeting für dich zu implementieren. Ein solches System zu verstehen ist nicht schwer. Die konsequente Umsetzung ist schwer. Wie du ein Personal Board Meeting am Ende umsetzt, lernst du zum einen in der Vorlage. Zum anderen sei gesagt: Das Ganze ist nicht trivial. In der Engineer Alliance arbeite ich mit vielen Personen ständig daran, dieses Board Meeting zu implementieren, und wir machen dazu auch eigene Workshops.

Einen Jahresfokus für sich zu definieren bedeutet am Ende, strategische Klarheit für das Jahr zu haben. Dafür gibt es verschiedene Instrumente. Ich habe heute eines intensiv genannt. Grundsätzlich geht es um den Dreiklang: das Leitbild als langfristige Vision, das Board Meeting, um den Jahresfokus zu definieren und Klarheit zu gewinnen, und dann der Check-in-Prozess auf monatlicher Basis. Um dranzubleiben, Momentum aufzubauen, Fortschritt sicherzustellen und fein zu justieren – denn das ist am Ende die Realität.

Ich fasse noch einmal kurz zusammen, was wir heute besprochen haben. Das Personal Board Meeting ist das wichtigste Ritual des Jahres. „Du steigst nicht auf das Niveau deiner Ziele, du fällst auf das Niveau deiner Systeme.“ Das Personal Board Meeting ist ein solches System. Ziele sind gut, um dir eine Richtung vorzugeben. Aber um wahren Fortschritt zu machen, brauchst du ein System. Geh idealerweise in die Umsetzung. Du brauchst ein paar Minuten und ein bisschen Deep Work für dich, aber du wirst schnell auf deinen Jahresfokus kommen.

Dieses Werkzeug funktioniert im Zusammenspiel mit zwei weiteren Instrumenten: dem Leitbild für die langfristige Ausrichtung und Perspektive und den monatlichen Check-ins, um den Fokus immer wieder zurückzugewinnen. Dieser Dreiklang ist das System, das am Ende wirklich dazu führt, dass du Momentum aufbaust.

Dahinter stehen drei Prinzipien. Erstens: Richtung vor Aktivität. Fortschritt entsteht nicht durch Fleiß, sondern durch Fokus. Deine Richtung ist wichtiger als deine Geschwindigkeit, weil viele sehr schnell ins Nirgendwo fahren – und Business ist eher ein Zeichen für strategische Inkompetenz. Zweitens: Prozessfokus statt Ergebnisfokus. Frag dich nicht nur, was du erreichen willst. 50 Ziele auszuarbeiten kann eine Einstiegsübung sein. Wenn du etwas fortgeschrittener bist, gehst du über zur zweiten Frage: Was ist mein Fokus, was werde ich dieses Jahr tun? Diese Philosophie verfolge ich schon lange – der Podcast ist damals unter dem Namen „Prozessfokus“ entstanden. Drittens: Commitment zum Check-in-Ritual. Es ist wichtig, das Board Meeting zu machen und sich den strategischen Fokus zu erarbeiten. Aber am Ende musst du das ganze Jahr über dranbleiben. Dafür brauchst du ein operatives System. Ich habe von der GPS-Theorie gesprochen und von diesem monatlichen Ritual, dem Check-in-Prozess.

Ein solches System zu verstehen ist nicht schwer, das geht sehr schnell. Aber die Umsetzung hat absoluten Seltenheitscharakter. Beginne idealerweise damit, dir eine solche Vorlage genauer anzuschauen und das Ganze umzusetzen. Damit kannst du auf jeden Fall starten. Das soll es gewesen sein für diese Folge. Liebe Grüße aus Hamburg, dein Tim.

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Jahresplanung: dein Personal Board Meeting für den Jahresfokus

James Clear bringt es auf den Punkt: „Du steigst nicht auf das Niveau deiner Ziele, du fällst auf das Niveau deiner Systeme.“ Ziele geben eine grobe Richtung vor. Aber echten Fortschritt schaffst du nur mit Systemen.

Eines der wichtigsten Systeme dafür ist das Personal Board Meeting. Es ist ein Termin mit dir selbst, idealerweise am Anfang des Jahres, um deinen Jahresfokus und deine strategische Ausrichtung festzulegen. Kein Rückblick, sondern ein Ausblick.

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Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Planung statt Rückblick. Das Personal Board Meeting ist ein vorwärtsgerichtetes, strategisches Jahres-Event. Es geht nicht darum, das vergangene Jahr zu reflektieren, sondern darum, den Fokus für das kommende Jahr zu setzen.
  • Systeme schlagen Ziele. Ein paar Ziele auf ein Blatt Papier zu kritzeln, bringt dich nicht weit. Ziele geben Richtung, Systeme schaffen Fortschritt.
  • Richtung vor Aktivität. Fortschritt entsteht nicht durch Fleiß, sondern durch Fokus. Deine Richtung ist wichtiger als deine Geschwindigkeit.
  • Prozessfokus statt Ergebnisfokus. Frag dich nicht nur „Was will ich erreichen?“, sondern vor allem „Was werde ich tun?“. Prozessziele sind wertvoller als reine Ergebnisziele.
  • Ein Tool wirkt nur in der Umsetzung. Ein solches Ritual zu verstehen ist einfach. Der Wert entsteht erst, wenn du es wirklich anwendest.

Das Personal Board Meeting im Detail

Ein Personal Board Meeting ist ein Termin mit dir selbst, im besten Fall zu Jahresbeginn. Du entscheidest über deine strategische Ausrichtung und definierst deinen Jahresfokus. Du kannst es als jährliches Offsite gestalten oder einfach zu Hause machen. Es steht zwischen zwei anderen Instrumenten: dem Leitbild für die langfristige berufliche Ausrichtung und dem monatlichen Check-in. Dieser Dreiklang stellt sicher, dass du wirklich vorankommst.

Hinter dem Board Meeting stehen drei Prinzipien:

  1. Richtung vor Aktivität. Im wöchentlichen Tagesgeschäft ist selten klar, wo der Fokus liegt. Man fährt schnell, aber manchmal ins Nirgendwo. Genau deshalb brauchst du eine Fokus-Routine, die deinen längeren Zeithorizont in den Blick nimmt. Auf wöchentlicher Basis stellst du dir die Fokusfrage: Was ist die eine Sache, die alles andere einfacher oder überflüssig macht? Beim Board Meeting geht es um denselben Gedanken, nur für das ganze Jahr.
  2. Prozessfokus statt Ergebnisfokus. Lange Ziellisten sind selten zielführend. Die bessere Frage ist nicht „Was will ich erreichen?“, sondern „Was werde ich tun?“. Ergebnisziele sind outcome-orientiert, Prozessziele richten sich auf Aktivitäten, Routinen und Projekte. Genau diese Prozessorientierung steht im Zentrum des Board Meetings.
  3. Commitment zum Check-in-Ritual. Das Board Meeting endet nicht mit Zielen, sondern mit dem Versprechen, regelmäßig zu überprüfen. Die Anfangseuphorie des neuen Jahres verfliegt fast immer. Dafür sind die Check-ins da: Sie halten den Fokus, den du definiert hast, über das ganze Jahr aufrecht. Ich mag hier die GPS-Theorie: Verpasst du eine Abbiegung, verurteilt dich das Navi nicht, es berechnet eine neue Route. So funktioniert auch das Leben. Machst du einen Fehler, verschwindet nicht das Ziel, sondern nur die Route ändert sich.

Ein solches System zu verstehen ist nicht schwer. Die konsequente Umsetzung ist die eigentliche Kunst.

Wenn du das Thema vertiefen willst: In einer eigenen Folge grenze ich die Jahresreflexion klar von der Planung ab – Rückblick und Ausblick sind zwei verschiedene Rituale, und beide haben ihren Platz. Für den Raum, den strategisches Denken überhaupt erst braucht, hilft dir die Folge über Zeit zum Nachdenken. Und wenn du deine Entscheidungen entlang des Jahres nachvollziehbar festhalten willst, schau dir das Decision Journal an.

Häufige Fragen zum Personal Board Meeting

Was ist ein Personal Board Meeting? Ein Personal Board Meeting ist ein geplanter Termin mit dir selbst, idealerweise zu Jahresbeginn, um deinen Jahresfokus und deine strategische Ausrichtung festzulegen. Es ist ein vorwärtsgerichtetes, strategisches Jahres-Event.

Ist das Personal Board Meeting ein Jahresrückblick? Nein. Es geht um Planung und Ausblick, nicht um die Reflexion des vergangenen Jahres. Der Rückblick ist ein eigenes Ritual; das Board Meeting richtet den Blick nach vorne und definiert den Fokus für das kommende Jahr.

Warum reichen Ziele allein nicht aus? Ziele geben eine grobe Richtung vor, sorgen aber nicht für Fortschritt. Fortschritt entsteht durch Systeme. Deshalb endet ein Board Meeting nicht mit einer Zielliste, sondern mit einem Fokus und dem Commitment, ihn über regelmäßige Check-ins aufrechtzuerhalten.

Wie oft mache ich ein Personal Board Meeting? Einmal im Jahr, idealerweise am Jahresanfang. Ergänzt wird es durch das langfristige Leitbild und den monatlichen Check-in, mit dem du deinen Fokus über das Jahr immer wieder zurückgewinnst und nachjustierst.

Bücher & Ressourcen aus der Folge

Hier kannst du dir die Board Meeting Vorlage herunterladen.

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Diese Folge gehört zum Thema Produktivität.

Transkript

„Du steigst nicht auf das Niveau deiner Ziele, du fällst auf das Niveau deiner Systeme.“ Das ist ein Zitat von James Clear, und es trifft die ganze Sache auf den Punkt. Ziele sind gut, um eine grobe Richtung vorzugeben. Aber um wahren Fortschritt zu erzielen, brauchst du Systeme. Eines der wichtigsten Systeme stelle ich dir heute vor: das Personal Board Meeting.

Das Wichtigste gleich zuerst: Das Personal Board Meeting ist ein Tool, ein System, etwas, das du im Alltag nutzen und anwenden solltest. Es gibt dazu eine Vorlage, einen Termin mit dir selbst. Ich erkläre dir gleich die Prinzipien hinter dem Board Meeting und was es damit auf sich hat. Aber genauso wichtig ist mir, dass du das Ganze auch wirklich nutzt und umsetzt. In der Theorie bringt das alles nichts. Ein Tool wie das Board Meeting wird erst dann wertvoll, wenn du es im Alltag wirklich verwendest.

Also, was ist ein Personal Board Meeting? Das klassische Board Meeting kennst du sicher. Das Personal Board Meeting ist ein Termin mit dir selbst, im besten Fall am Anfang des Jahres, um einen Ausblick zu machen und den Jahresfokus zu definieren. Es ist die Entscheidung für deine strategische Ausrichtung, ein strategisches Jahres-Event. Genau deshalb sage ich: Es ist das wichtigste Ritual des Jahres. Diese strategische Ausrichtung zu definieren, sich die Zeit zu nehmen und die richtigen Entscheidungen für den Jahresfokus zu treffen, ist ganz wichtig.

Und wo bewegen wir uns hier? Es gibt zwei weitere Tools, die ich hier im Podcast schon genannt habe und die wir in der Engineer Alliance sehr rege nutzen. Einmal das Leitbild für die langfristige berufliche Ausrichtung, mit visionärem Charakter. Da geht es eher um die Fragen: Wer bin ich, was will ich, wohin möchte ich mich langfristig entwickeln, was sind meine Ambitionen? Dann kommt das Board Meeting als jährliches Ritual für den Jahresfokus. Und dann gibt es den monatlichen Check-in. All diese Elemente nutzen wir sehr intensiv, denn sie stellen sicher, dass du wirklich Fortschritt machst. Sich ein paar Ziele auf ein Blatt Papier zu kritzeln, bringt dich nicht weit. Du brauchst Systeme, die dich nach vorne bringen: Leitbild, Board Meeting und Check-ins.

Zum Board Meeting gebe ich dir heute drei Prinzipien mit – dazu, was dahintersteckt, auch im Unterschied zur klassischen Zielsetzung im Jahr. Es bewegt sich zwischen Leitbild und Check-in, ein Dreiklang. Du kannst das Board Meeting als jährliches Strategie-Offsite sehen. Du musst es nicht als Offsite machen, du kannst es auch zu Hause tun, ganz wie du möchtest. Gerade Unternehmer, Geschäftsführer und höhere Führungskräfte nutzen diese Chance einmal im Jahr aber gerne für ein echtes Offsite – für sich allein, manchmal auch gemeinsam im Team. Dieses Personal Board Meeting ist für dich, für dein Leben, für deine berufliche Laufbahn.

Prinzip Nummer 1 ist: Richtung vor Aktivität. Fortschritt entsteht nicht durch Fleiß, sondern durch Fokus. Deine Richtung ist wichtiger als deine Geschwindigkeit. Viele fahren sehr schnell ins Nirgendwo. Deshalb ist dieses Board Meeting so wichtig. Im wöchentlichen Tagesgeschäft, im operativen Geschehen, ist nicht immer ganz klar, was der Fokus ist. Ich spüre das selbst häufig: das Verlangen, mich zu rekalibrieren, den Fokus zurückzugewinnen, wenn ich das Gefühl habe, er ist verloren gegangen. Idealerweise hast du im Jahr immer Klarheit, wo dein Fokus liegt. Das passiert nicht von selbst. Dafür braucht man eine gewisse Fokus-Routine, eine Regelmäßigkeit, den Fokus zu reflektieren.

Beim Personal Board Meeting geht es darum, einen längeren Zeithorizont anzulegen. Im Buch „No Zero Days“ schreibe ich von der Fokusroutine, die du in der Regel auf wöchentlicher Basis machen solltest: die Fokusfrage stellen – was ist die eine Sache, die alles andere einfacher oder überflüssig machen würde? Beim Personal Board Meeting geht es um einen längeren Zeithorizont: nicht um den Fokus dieser Woche, sondern um den Jahresfokus. Du hast vielleicht schon mal gehört, dass ich sage: Business ist ein Zeichen für strategische Inkompetenz. Und strategische Inkompetenz zeigt sich dann, wenn man so etwas wie das Board Meeting nicht ernst nimmt oder gar nicht im Werkzeugkasten hat.

Das Ganze wird klarer, wenn du dir eine solche Vorlage genauer anschaust. Es ist ein ganz klassisches Board Meeting, das dir hilft, dir ein paar Minuten Zeit zu nehmen, in die Umsetzung zu gehen und deinen Fokus zu finden. Auf die einzelnen Folien gehe ich hier nicht im Detail ein. Das kannst du im Nachgang umsetzen, mit den Prinzipien an der Hand. Prinzip Nummer 1 also: Richtung vor Aktivität. Wer das nicht hat, bleibt in der Aktivität des Alltags gefangen und verpasst die Gelegenheit, den Zeithorizont zu verlängern.

Prinzip Nummer 2: Prozessfokus statt Ergebnisfokus. Ich bin kein großer Fan von langen Ziellisten. Die Übung kann mal spannend sein, aber es ist nicht besonders zielführend, sich vor allem zu fragen: Was will ich erreichen? Besser ist die Frage: Was werde ich tun? Wenn du dir die Frage stellst, was du erreichen willst, und Ziele herausarbeitest, ist das outcome-orientiert – Ergebnisfokus. Der ist nicht ansatzweise so gut wie der Prozessfokus. Diese Philosophie verfolge ich schon sehr lange. Wenn du die ersten Folgen kennst, weißt du vielleicht, dass der Podcast damals unter dem Namen „Prozessfokus“ entstanden ist. Also nicht ergebnisorientiert, sondern prozessorientiert. Eine Zielsetzung ist häufig ergebnisorientiert, aber Prozessziele sind viel wertvoller. In der Vorlage wirst du sehen: Das Board Meeting ist stark prozessorientiert. Es geht weniger darum, was du erreichen willst, sondern darum, was du tun wirst – welche Aktivitäten, Routinen und Projekte eine Rolle spielen. Das ist Prinzip Nummer 2.

Jetzt kommen wir zu Prinzip Nummer 3, und das ist ganz wichtig: das Commitment zum Check-in-Ritual. Das Board Meeting endet nicht mit Zielen, sondern mit einem Commitment zum Check-in-Ritual. Check-ins sind ein operatives System. Die Welt gehört denen, die dranbleiben, auch dann, wenn die Anfangseuphorie verflogen ist. Es ist völlig normal, dass man im Januar und Februar mit hoher Energie und Motivation ins Jahr startet. Der Neujahrseffekt ist normal und nichts Verwerfliches. Aber diese Anfangseuphorie vergeht in vielen Fällen. Genau dafür sind die Check-ins da: dass du den Fokus, den du definiert hast, und die strategische Klarheit, die du dir im Board Meeting erarbeitet hast, über das Jahr aufrechterhältst.

In der Engineer Alliance nutzen wir dafür einen monatlichen Check-in – ein sehr systematischer Prozess, mittlerweile mit einer Engpassanalyse. Du analysierst systematisch, wo deine Engpässe sind, und machst einen kleinen Review: Was ist im letzten Monat passiert? Passt es zu dem strategischen Fokus, den du gewählt hast? Ich bin sogar ein großer Fan der GPS-Theorie: Wenn du eine Abbiegung verpasst, verurteilt dich das GPS-System nicht, es berechnet einfach eine neue Route. Egal wie viele Umwege du fährst, es gibt immer wieder einen neuen Weg zum Ziel. So funktioniert am Ende auch das Leben. Wenn du einen Fehler machst, verschwindet nicht das Ziel, sondern nur die Route ändert sich. Dafür ist der Check-in-Prozess da.

Jeder, der schon mal einen Plan erstellt hat, weiß: Sobald der Plan auf die Realität trifft, verändert er sich. Das ist völlig normal und macht den Plan nicht schlecht. Genau da kommt das GPS-System ins Spiel. Es ist trotzdem wertvoll, am Anfang eine grobe Richtung zu haben und entlang des Weges immer wieder zu reviewen, Check-ins zu machen, um das Ganze anzupassen und fein zu justieren. In der Engineer Alliance nutzen wir dieses intensive monatliche Ritual, den Check-in-Prozess mit Engpassanalyse. Und wenn ich mit Personen enger zusammenarbeite, in Form eines Executive Sparrings, bin ich der Sparringspartner für diesen Check-in-Prozess. Für viele ist das sehr wertvoll: das Ganze nicht nur für sich allein zu machen, sondern jemanden zu haben, der einen challengt und aus einer externen Perspektive Feedback gibt. Gerade wenn es in höhere Führungsrollen oder in die Geschäftsführung geht.

Hier geht es darum, das Board Meeting für dich zu implementieren. Ein solches System zu verstehen ist nicht schwer. Die konsequente Umsetzung ist schwer. Wie du ein Personal Board Meeting am Ende umsetzt, lernst du zum einen in der Vorlage. Zum anderen sei gesagt: Das Ganze ist nicht trivial. In der Engineer Alliance arbeite ich mit vielen Personen ständig daran, dieses Board Meeting zu implementieren, und wir machen dazu auch eigene Workshops.

Einen Jahresfokus für sich zu definieren bedeutet am Ende, strategische Klarheit für das Jahr zu haben. Dafür gibt es verschiedene Instrumente. Ich habe heute eines intensiv genannt. Grundsätzlich geht es um den Dreiklang: das Leitbild als langfristige Vision, das Board Meeting, um den Jahresfokus zu definieren und Klarheit zu gewinnen, und dann der Check-in-Prozess auf monatlicher Basis. Um dranzubleiben, Momentum aufzubauen, Fortschritt sicherzustellen und fein zu justieren – denn das ist am Ende die Realität.

Ich fasse noch einmal kurz zusammen, was wir heute besprochen haben. Das Personal Board Meeting ist das wichtigste Ritual des Jahres. „Du steigst nicht auf das Niveau deiner Ziele, du fällst auf das Niveau deiner Systeme.“ Das Personal Board Meeting ist ein solches System. Ziele sind gut, um dir eine Richtung vorzugeben. Aber um wahren Fortschritt zu machen, brauchst du ein System. Geh idealerweise in die Umsetzung. Du brauchst ein paar Minuten und ein bisschen Deep Work für dich, aber du wirst schnell auf deinen Jahresfokus kommen.

Dieses Werkzeug funktioniert im Zusammenspiel mit zwei weiteren Instrumenten: dem Leitbild für die langfristige Ausrichtung und Perspektive und den monatlichen Check-ins, um den Fokus immer wieder zurückzugewinnen. Dieser Dreiklang ist das System, das am Ende wirklich dazu führt, dass du Momentum aufbaust.

Dahinter stehen drei Prinzipien. Erstens: Richtung vor Aktivität. Fortschritt entsteht nicht durch Fleiß, sondern durch Fokus. Deine Richtung ist wichtiger als deine Geschwindigkeit, weil viele sehr schnell ins Nirgendwo fahren – und Business ist eher ein Zeichen für strategische Inkompetenz. Zweitens: Prozessfokus statt Ergebnisfokus. Frag dich nicht nur, was du erreichen willst. 50 Ziele auszuarbeiten kann eine Einstiegsübung sein. Wenn du etwas fortgeschrittener bist, gehst du über zur zweiten Frage: Was ist mein Fokus, was werde ich dieses Jahr tun? Diese Philosophie verfolge ich schon lange – der Podcast ist damals unter dem Namen „Prozessfokus“ entstanden. Drittens: Commitment zum Check-in-Ritual. Es ist wichtig, das Board Meeting zu machen und sich den strategischen Fokus zu erarbeiten. Aber am Ende musst du das ganze Jahr über dranbleiben. Dafür brauchst du ein operatives System. Ich habe von der GPS-Theorie gesprochen und von diesem monatlichen Ritual, dem Check-in-Prozess.

Ein solches System zu verstehen ist nicht schwer, das geht sehr schnell. Aber die Umsetzung hat absoluten Seltenheitscharakter. Beginne idealerweise damit, dir eine solche Vorlage genauer anzuschauen und das Ganze umzusetzen. Damit kannst du auf jeden Fall starten. Das soll es gewesen sein für diese Folge. Liebe Grüße aus Hamburg, dein Tim.

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Über den Host

Tim Schmaddebeck entwickelt ambitionierte Ingenieure zu strategischen Leadern. Er ist Autor von No Zero Days und schreibt über Karriere, Führung und Strategie.

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