Bücher sind die günstigsten Mentoren der Welt. Du bist immer nur ein Buch davon entfernt, den Verlauf deines Lebens zu verändern.
Und trotzdem stoßen Bücher an eine Grenze. Ein Buch stellt dir keine Fragen. In dieser Folge geht es um den Unterschied zwischen einem guten Buch und einem guten Mentor – und warum du beides brauchst.
Die wichtigsten Erkenntnisse
- Bücher sind günstige Mentoren. Für 15 oder 20 Euro verbringst du ungestört Zeit mit den Gedanken einer brillanten Persönlichkeit. Der Preis steht in keinem Verhältnis zum möglichen Nutzen.
- Bücher geben kein Feedback. Ein Buch ist kein Sparringspartner. Es beantwortet nicht deine konkrete Frage und kennt deinen Kontext nicht.
- Der beste Mentor ist jemand, der den Weg selbst gegangen ist. Und der idealerweise schon anderen geholfen hat, ihn zu gehen. Nur weil du jemanden gut kennst, ist er noch kein guter Ratgeber.
- 30 Minuten mit dem richtigen Mentor können mehr wert sein als 3 Monate Sachbücher. Weil der Mentor auf dein individuelles Problem antwortet, nicht auf ein allgemeines.
- Es ist kein Entweder-oder. Bücher legen das Fundament, der Mentor hilft bei der Umsetzung. Beides ergänzt sich.
Mentor oder Bücher im Detail
Bücher sind die günstigsten Mentoren. Betrachte ein Buch nicht als Papier, sondern als Gespräch mit einer faszinierenden Persönlichkeit. Im Leben wirst du kaum die Möglichkeit haben, so viele brillante und einzigartige Menschen zu treffen und ungestört Zeit mit ihren Gedanken zu verbringen. Genau das macht Lesen möglich. Deshalb: Ignoriere den Preis. Wenn ein Buch lesenswert ist, kauf es. Die Upside ist riesig, der Preis winzig.
Ein Buch gibt kein Feedback. Hier liegt der entscheidende Unterschied. Ein Buch stellt dir keine Fragen. Es ist kein Sparringspartner und kennt deinen Kontext nicht. Gerade wenn es um die Umsetzung geht – um die Details, die taktischen Entscheidungen – kommen tausend Fragen auf. Du bist mit Unsicherheit konfrontiert. Da hilft dir kein Buch weiter, sondern ein Mensch, der zuhört und antwortet.
Der richtige Mentor ist der, der den Weg selbst gegangen ist. Das entscheidende Wort ist „richtig“. Die meisten holen sich Rat bei Menschen, die sie gut kennen – die aber keinen Kontext und keine Erfahrung in ihrem Themenfeld haben. Das ist dann oft weniger wert als ein gutes Sachbuch. Die Crème de la Crème des Mentorings ist jemand, der den Weg selbst gegangen ist, den du gehen willst, und der bereits anderen geholfen hat, ihn zu gehen.
30 Minuten mit dem richtigen Mentor schlagen 3 Monate Sachbücher. Wenn du sehr viel gelesen hast, spürst du zwangsweise den Drang nach Sparring zu deinem individuellen Kontext. Ein Mentor kann genau da ansetzen, wo ein Buch aufhört: bei deiner konkreten Situation, deiner konkreten Entscheidung. Ich bin selbst seit meinem gesamten Berufsleben Mentee und kenne die Power von Mentoring aus erster Hand.
Beides ergänzt sich – es ist kein Entweder-oder. Lesen bleibt aus meiner Sicht der meistunterschätzte Hebel für Wachstum. Aber es ist nicht der Heilige Gral. Bücher liefern das Fundament und die Ideen. Der Mentor hilft dir, sie in deinem Leben umzusetzen. Wer nur liest, kommt irgendwann an eine Grenze. Wer beides kombiniert, wächst schneller.
Wenn du tiefer verstehen willst, warum Bücher überhaupt ein so mächtiger Hebel sind, hör in die Folge warum Lesen wichtig ist. Wie du den richtigen Sparringspartner erkennst und ansprichst, erkläre ich in Mentor finden. Und dass Entwicklung nie abgeschlossen ist – egal ob durch Bücher oder Menschen – ist das Thema von lebenslanges Lernen.
Häufige Fragen zu Mentor oder Bücher
Was ist besser: ein Mentor oder Bücher? Beides erfüllt einen anderen Zweck. Bücher sind günstige Mentoren, die dir Wissen und Ideen liefern. Ein Mentor gibt dir Feedback und Rat zu deiner konkreten Situation. 30 Minuten mit dem richtigen Mentor können mehr wert sein als drei Monate Sachbücher – aber die stärkste Kombination ist beides zusammen.
Warum sind Bücher „günstige Mentoren“? Für den Preis eines Buches verbringst du ungestört Zeit mit den Gedanken einer klugen Persönlichkeit. Diesen Zugang bekommst du sonst kaum. Deshalb steht der Preis von 10 bis 20 Euro in keinem Verhältnis zum möglichen Nutzen.
Was macht einen guten Mentor aus? Ein guter Mentor ist jemand, der den Weg selbst gegangen ist, den du gehen willst, und der bereits anderen geholfen hat, ihn zu gehen. Nicht jeder, den du gut kennst, ist automatisch ein guter Ratgeber – Erfahrung im richtigen Themenfeld ist entscheidend.
Ersetzen Bücher einen Mentor? Nein. Bücher geben kein Feedback, stellen keine Fragen und kennen deinen Kontext nicht. Sie sind ein starkes Fundament, aber bei individuellen Entscheidungen und der Umsetzung braucht es einen Menschen, der auf dich reagiert.
Bücher & Ressourcen aus der Folge
- Tim Schmaddebeck – No Zero Days: Enthält 12 Buchempfehlungen für den Einstieg und die Grundhaltung, warum konsequentes Lesen dein wichtigster Hebel ist.
Weitere Buchempfehlungen findest du in meiner Bibliothek für Ingenieure.
Diese Folge gehört zum Thema Persönlichkeit.
Transkript
Das ist eine Reminder-Folge. „We need to be reminded more than we need to be taught.“ Wenn du diesen Podcast schon lange hörst oder das Buch No Zero Days gelesen hast, dann kennst du dieses Thema garantiert. Ich habe dir sieben Ideen mitgebracht, die dir helfen, den meistunterschätzten Hebel für Wachstum richtig zu nutzen.
Idee Nummer 1: Lies Bücher. Sonst wirst du niemals die Chance haben, so viele brillante und einzigartige Menschen zu treffen und ungestört Zeit mit ihren Gedanken zu verbringen. Nur Lesen macht das möglich. Betrachte Lesen deshalb nicht einfach als das Lesen eines Buches, sondern als Gespräch mit einer faszinierenden Persönlichkeit. Im Leben wirst du wahrscheinlich nicht ansatzweise so viele Möglichkeiten haben, so viele kluge Menschen zu treffen und ungestört Zeit mit ihren Gedanken zu verbringen. Deswegen ist Lesen so unglaublich wertvoll.
Idee Nummer 2: Du bist immer nur ein Buch davon entfernt, den Verlauf deines Lebens komplett zu verändern. Ignoriere den Preis. Kauf es einfach, wenn du glaubst, dass es lesenswert ist. Bücher sind die günstigsten Mentoren der Welt. Alle, die schon länger lesen, wissen, wie unglaublich wertvoll es sein kann, das richtige Buch zur richtigen Zeit in der Hand zu haben. Ein Preis von 10, 15 oder 20 Euro ist vollkommen unverhältnismäßig zu der Upside, die ein Buch haben kann.
Idee Nummer 3: Sieh gekaufte Bücher nicht als einen Noch-zu-lesen-Stapel. Betrachte dein Bücherregal wie einen Weinkeller. Du sammelst Bücher, um sie zur richtigen Zeit, am richtigen Ort und in der richtigen Stimmung zu lesen. Ich kann dir gar nicht sagen, wie viele Bücher in meinem Regal stehen, die ich aus einem Affekt gekauft habe – und als ich sie dann zu Hause in der Hand hatte, gemerkt habe: Jetzt gerade ist doch nicht die richtige Zeit dafür. Das ist kein Weltuntergang. Ich muss sie nicht direkt wieder verkaufen. Es gibt viele Momente, abends oder am Wochenende, in denen ich durch mein Bücherregal gehe und schaue, was ich noch nicht gelesen habe. Dann stößt man hier und da auf ein schönes Nugget, das man vor ein, zwei Jahren gekauft hat, und hat das Gefühl: Jetzt ist der richtige Moment. Es ist keine Pflicht, jedes Buch sofort zu lesen. Es kommt die richtige Zeit, der richtige Ort und die richtige Stimmung, in der du es dir wieder in die Hand nimmst.
Idee Nummer 4: Das richtige Buch auswählen geht so – frag nicht, welches Buch du als Nächstes lesen solltest, sondern welche Ideen du wirklich durchdringen musst. Beginne mit Ideen, nicht mit Büchern. Wenn du ganz vorne anfängst und noch nie richtig gelesen hast, dann starte ruhig mit den klassischen Büchern, die ich in No Zero Days empfohlen habe. Da habe ich zwölf Bücher empfohlen, mit denen du nichts falsch machen kannst. Wenn du fortgeschrittener bist, dann beginne mit den Ideen: Welche blinden Flecken hast du? Welche Themen möchtest du durchdringen und vertiefen? Geh dann auf die Suche nach den bestmöglichen Büchern zu diesen Ideen. Das ist ein Weg, den ich in den letzten Jahren immer mehr genutzt habe. Übrigens kann auch ChatGPT dabei sehr helfen: Beschreib deine Situation und deinen Kontext und frag nach den drei, vier Büchern, die du gerade just in time lesen solltest, um ein bestimmtes Problem zu lösen. Die richtige Auswahl ist entscheidend, weil viele Leute den Spaß oder die Gewohnheit am Lesen verlieren – einfach nur, weil sie das falsche Buch in der Hand haben. Viele weitere Empfehlungen findest du auch bei meinen Buchempfehlungen unter mentorwerk.de.
Idee Nummer 5: Bücher zu lesen ist wie Sport. Wenn du immer wartest, bis du in der richtigen Stimmung bist, kommst du nie dazu. Lesen braucht Disziplin, genauso wie Sport. Jeder kennt das Gefühl: Man sitzt auf der Couch, draußen regnet es, und man denkt, ich habe jetzt irgendwie keine Motivation zu laufen. Und nachdem du gelaufen warst, spürst du: Wow, das war genau das Richtige. Aber du musstest dich überwinden. Genauso ist es mit dem Lesen. Manchmal ist es zäh, manchmal hart, manchmal hast du ein schlechtes Buch in der Hand, durch das du dich ein bisschen durchkämpfen musst. Wichtig ist: Diese Lesegewohnheit ist eines der höchsten Güter, das du aufbauen kannst. Regelmäßig zu lesen und guten Input zu bekommen, ist ein extrem unterschätzter Skill. Es ist ein Muskel wie beim Sport – du brauchst Disziplin und manchmal Überwindung. Wenn du erst mal Momentum und eine Lesegewohnheit hast, ist es relativ einfach, am Ball zu bleiben. Gerade am Anfang und zwischendurch gibt es Phasen, in denen der operative Alltag oder das Privatleben dazwischenkommt – ein großes Projekt, etwas Unvorhergesehenes. Dann ist es auch okay, das Volumen mal herunterzufahren. Aber Lesen ist und bleibt wie Sport ein Element, das man idealerweise nie wieder aus seinem Leben verbannt.
Idee Nummer 6: Lies ein Buch einmal zur Inspiration, lies ein Buch zweimal zur Integration. Lesen ist das eine – Wissen aufsaugen. Anwendung ist das andere. Es gibt viele Leute, die sagen: Ein Buch macht nur Sinn, wenn du danach in die Umsetzung gehst. Da lege ich ein kleines Veto ein. Prinzipiell stimmt es – Wissen, das du nicht anwendest, ist kein richtiges Wissen. Aber unterschätze nicht, was passiert: Wir treffen über einen Tag verteilt Hunderte Entscheidungen, und die meisten sind unbewusst. Du kannst dich gar nicht dagegen wehren, in die Umsetzung zu gehen, weil Bücher dich beeinflussen. Das ist der große Unterschied zu Speed Reading, zu Zusammenfassungen oder Kurz-Zusammenfassungen: Der Verarbeitungsprozess ist viel kürzer, und deshalb ziehst du daraus viel weniger Nutzen. Wenn du ein Buch über ein, zwei Wochen liest, arbeitet es in deinem Unterbewusstsein. Du wirst Dinge im Alltag anders sehen und anders entscheiden, ohne dass du es bewusst umsetzt. Du musst dich nicht nach jedem Buch hinsetzen, eine Zusammenfassung schreiben und einen Actionplan ausarbeiten. In vielen Fällen wirst du merken: Wenn du zehn Bücher in einem Jahr gelesen hast, bist du danach ein anderer Mensch, weil du dich anders verhältst.
Mein Lesen hat sich in den letzten Jahren radikal verändert. Heute lese ich ein Buch nicht mehr nur einmal von vorne bis hinten und bin dann fertig. Ich arbeite viel intensiver damit. Ich gehe oft in eine Art Diskussion – gerade mit ChatGPT kann das spannend sein: verschiedene Ideen des Buches ins Sparring bringen, einen kritischen Blick draufhaben, überlegen, wie ich das auf meinen Kontext beziehe. Gerade bei guten Büchern gilt das Motto: Lies langsam. Nimm dir Zeit, damit du verarbeiten und umsetzen kannst. Es kann auch wertvoll sein, ein Buch für zwei Tage zur Seite zu legen und stattdessen bei YouTube zu recherchieren, mit ChatGPT in den Austausch zu gehen oder in deinen Kalender zu schauen, wenn es um operative Themen wie Produktivität geht. Denk beim Lesen nicht: Ich muss jede Seite umschlagen. Denk eher in Form eines Studiums. Ein Buch ist eine Möglichkeit, neues Wissen aufzusaugen und anzuwenden. Bei Romanen mag der geradlinige Prozess sinnvoll sein, um den Spannungsbogen zu halten. Bei Sachbüchern geht es nicht um die Anzahl der Seiten, sondern darum, wie du mit den Ideen in Kontakt trittst und sie in die praktische Umsetzung bringst. Lies dein Buch einmal zur Inspiration, lies es zweimal zur Integration. Ich mache das ehrlicherweise nicht immer so diszipliniert, aber immer wenn ich es tue, profitiere ich definitiv davon. Das kann auch heißen: Beim ersten Mal liest du einfach nur, ohne Druck, etwas umsetzen zu müssen, aber du markierst Stellen und klebst Post-its rein – aktives Lesen. Beim zweiten Mal schaust du dir nur noch die markierten Stellen an und verarbeitest sie.
Idee Nummer 7 – die letzte und ein wichtiger Kontext: Lesen ist der meistunterschätzte Hebel für Wachstum. Aber es ist nicht der Heilige Gral. Es geht nicht darum, alles andere liegen zu lassen. Idee Nummer 7 lautet: 30 Minuten mit dem richtigen Mentor sind mehr wert als drei Monate Lesen von Sachbüchern. Ein wichtiger Aspekt zuerst: Bücher geben kein Feedback. Bücher sind keine Sparringspartner. Bücher stellen keine Fragen. Das entscheidende Wort ist „mit dem richtigen Mentor“. Ich habe eine Folge dazu aufgenommen, wer eigentlich gute Ratgeber sind. Die meisten holen sich Rat bei schlechten Ratgebern – nur weil du Menschen gut kennst, heißt das noch lange nicht, dass sie gute Ratgeber sind. Der beste Mentor ist eine Person, die den Weg selbst gegangen ist, den du gehen willst, und die im zweiten Schritt bereits anderen geholfen hat, diesen Weg zu gehen. Das ist die Crème de la Crème des Mentorings. Wenn du solche Mentoren findest, ist das ein Jackpot. Die meisten tendieren aber dazu, sich mit Sparringspartnern auszutauschen, die sie gut kennen, die aber keinen Kontext und keine Erfahrung in ihrem Themenfeld haben. Das ist dann nicht so viel wert wie das Lesen von Sachbüchern.
Hier sei klar gesagt: Es geht nicht um ein Entweder-oder. Es geht nicht um Mentoring oder Sachbücher oder andere Elemente der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Beides ist extrem wichtig. Aber verstehe: Nur zu lesen bringt dich irgendwann an eine Grenze. Gerade wenn du sehr belesen bist, spürst du zwangsweise den Drang nach Sparring zu deinem individuellen Kontext. Bei der Umsetzung all dieser Ideen, in den Details, in den taktischen Elementen, liegt meistens die Herausforderung. Da kommen tausend Fragen auf, da bist du mit Unsicherheit konfrontiert. Und genau bei dieser Unsicherheit, bei den richtigen Entscheidungen, kann ein Mentor extrem helfen. Das ist meine persönliche Erfahrung der letzten Jahre – nicht nur als Mentor, sondern auch als Mentee. Ich bin mein gesamtes Berufsleben Mentee und kenne die Power von Mentoring sehr gut.
Ich fasse noch einmal zusammen. Was war der meistunterschätzte Hebel für Wachstum? Wenn du den Podcast und das Buch No Zero Days kennst, weißt du das bereits. Vielleicht ist es ein kleiner Reminder. „We need to be reminded more than we need to be taught.“ Gerade wenn man in der Persönlichkeitsentwicklung schon fortgeschrittener ist, sollte man immer wieder auf die Kernideen zurückgreifen, die man mal aufgesogen hat, und reflektieren, ob man wirklich gut dabei ist.
Idee 1: Lies Bücher, sonst wirst du niemals die Chance haben, so viele brillante und einzigartige Menschen zu treffen und ungestört Zeit mit ihren Gedanken zu verbringen. Idee 2: Du bist immer nur ein Buch davon entfernt, den Verlauf deines Lebens zu verändern – ignoriere den Preis, Bücher sind die günstigsten Mentoren der Welt. Idee 3: Sieh gekaufte Bücher nicht als Stapel, betrachte dein Regal wie einen Weinkeller. Idee 4: Frag nicht, welches Buch du als Nächstes lesen solltest, sondern welche Ideen du wirklich durchdringen musst. Idee 5: Bücher zu lesen ist wie Sport – wenn du auf die richtige Stimmung wartest, kommst du nie dazu. Idee 6: Lies ein Buch einmal zur Inspiration, lies es zweimal zur Integration. Und Idee 7: 30 Minuten mit dem richtigen Mentor sind mehr wert als drei Monate Lesen von Sachbüchern.
Ich hoffe, da waren einige inspirierende Ideen dabei, um deine Lesegewohnheit wieder aufzugreifen. Das soll es gewesen sein für diese Folge. Liebe Grüße aus Hamburg, dein Tim.