Gute Unternehmen lieben Intrapreneure. Sie sehnen sich nach proaktiven Mitarbeitern, die den Erfolg des Unternehmens im Sinn haben, Eigeninitiative zeigen und Führung übernehmen.
Hier sind 7 Gründe, warum Intrapreneure bei Beförderungen bevorzugt werden:
1.
Intrapreneure haben einen zentralen Leitsatz:
„If you think and act like an owner, it’s only a matter of time, until you become an owner.“
Mit dieser Überzeugung denken und handeln immer im Sinne des Unternehmens.
Ihre Ego-Bedürfnisse stellen sie hinten an.
2.
Wer Innovationen vorantreibt, hat viele Gegner.
Intrapreneure halten (starken) Gegenwind aus. Sie bringen laufend neue Ideen ein, setzen sich gegen Bürokraten durch und treiben Verbesserungen im Unternehmen voran.
3.
Vertrauen ist eine kostbare Währung in der Business-Welt.
Intrapreneure wissen das. Sie sind gezielt sichtbar und arbeiten an ihrer Reputation.
Geschäftsführer können ihnen (blind) vertrauen.
4.
Intrapreneure lernen in einem Monat mehr, als andere in 3 Jahren.
Sie sind die Wissbegierigsten im Raum. Bürokraten im Unternehmen sind mit ihrem Growth Mindset überfordert.
Jeden Tag saugen Intrapreneure dutzende, neue Ideen auf, die ihre Lernkurve exponentiell ansteigen lassen.
5.
Intrapreneure legen Wert auf die Basics.
- Sie schlafen gut.
- Sie essen gesund.
- Sie sind sehr sportlich.
- Sie bekommen viel Sonnenlicht.
Dadurch sind sie 10x fokussierter und produktiver als der Großteil ihrer Kollegen.
6.
Intrapreneure können sich hervorragend verkaufen.
Sie reißen andere mit und werden als Führungspersönlichkeiten wahrgenommen.
Wer sich mit ihnen umgibt, spürt die Motivation im Raum steigen. Auch in Bereichen, in denen sie keinerlei Erfahrung haben, traut man ihnen vieles zu.
7.
Intrapreneure warten nicht.
Nicht bis zum Jahresgespräch.
Nicht bis sich Headhunter melden.
Nicht bis eine Stelle frei wird.
Nicht auf perfekte Bedingungen.
Nicht bis ihr Chef sie weiterentwickelt.
Intrapreneure ergreifen die Initiative – auch, wenn sie sich nicht bereit fühlen.
Podcast zum Artikel:
#194: Warum Intrapreneure bei Beförderungen bevorzugt werden – 7 Gründe