Imposter-Syndrom? Warum das ein gutes Zeichen ist

Imposter-Syndrom? Das habe ich früh kennengelernt. Mit Anfang 20 stand ich jeden Morgen im Büro des Geschäftsführers. Das Unternehmen steckte tief in der Krise. Reklamationen und Kundenbeschwerden auf Rekordniveau. Umsätze so schwach wie nie.

Im Krisenteam waren gestandene Manager, Produktionsleiter, Experten. Und ich, der junge Qualitätsleiter – erst wenige Wochen im Job. Die Stimmung war angespannt. Der Druck war riesig. Und ich dachte jeden Tag:

„Hoffentlich fragt keiner nach mir.“

Ich habe diese Meetings gehasst.

Doch genau dort habe ich gelernt:

  • Mich klar auszudrücken.
  • Kritische Fragen souverän zu beantworten.
  • Mich so vorzubereiten, dass ich irgendwann nicht nur überlebte – sondern glänzte.

Viele ambitionierte Ingenieure erleben genau das.

Sie werden gefördert, ins kalte Wasser geworfen – und fühlen sich fehl am Platz.

Doch die Wahrheit ist:

Das Imposter-Syndrom entsteht, wenn deine Verantwortung schneller wächst als dein Selbstvertrauen. Es ist kein Defekt – sondern schlicht ein Nebenprodukt von Wachstum.

Wenn du dieses Gefühl gerade spürst:

Glückwunsch.

Es ist der sicherste Beweis, dass du auf dem richtigen Weg bist.

Danke fürs Lesen. Mehr praktische Ideen erhältst du in meinem beliebten Newsletter. Jede Woche versende ich 3 Ideen an über 3.500 ambitionierte Ingenieure. Trage dich jetzt ein und schließ dich uns an.

Über den Autor

Tim Schmaddebeck entwickelt ambitionierte Ingenieure zu strategischen Leadern. Er ist Autor von No Zero Days und schreibt über Karriere, Führung und strategisches Arbeiten.

Imposter-Syndrom? Warum das ein gutes Zeichen ist

Imposter-Syndrom? Das habe ich früh kennengelernt. Mit Anfang 20 stand ich jeden Morgen im Büro des Geschäftsführers. Das Unternehmen steckte tief in der Krise. Reklamationen und Kundenbeschwerden auf Rekordniveau. Umsätze so schwach wie nie.

Im Krisenteam waren gestandene Manager, Produktionsleiter, Experten. Und ich, der junge Qualitätsleiter – erst wenige Wochen im Job. Die Stimmung war angespannt. Der Druck war riesig. Und ich dachte jeden Tag:

„Hoffentlich fragt keiner nach mir.“

Ich habe diese Meetings gehasst.

Doch genau dort habe ich gelernt:

  • Mich klar auszudrücken.
  • Kritische Fragen souverän zu beantworten.
  • Mich so vorzubereiten, dass ich irgendwann nicht nur überlebte – sondern glänzte.

Viele ambitionierte Ingenieure erleben genau das.

Sie werden gefördert, ins kalte Wasser geworfen – und fühlen sich fehl am Platz.

Doch die Wahrheit ist:

Das Imposter-Syndrom entsteht, wenn deine Verantwortung schneller wächst als dein Selbstvertrauen. Es ist kein Defekt – sondern schlicht ein Nebenprodukt von Wachstum.

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