Bei Vorlesungen saß ich häufig in der letzten Reihe. Und auch nach dem Berufseinstieg versuchte ich mich bei Betriebsversammlungen und großen Meetings im Hintergrund aufzuhalten.
Der Grund dafür war klar: Angst.
Angst aufzufallen, Angst angesprochen zu werden, Angst spontan vor der Gruppe sprechen zu müssen.
Ein Satz von Tony Robbins änderte alles:
„Die Ängste, die du ignorierst und nicht angehst, werden zu deinen Grenzen.“
Seit dem sitze ich immer ganz vorne.
Vorne zu sitzen, macht etwas mit dir. Es zwingt dich aufzupassen. Es macht dich verwundbar. Und mit der Zeit stärkt es dein Selbstvertrauen. Es ist eine kleine Änderung, die eine große Wirkung hat.
Übe es. Mache es dir zur Regel, immer so weit vorne wie möglich zu sitzen.
In der ersten Reihe bist du zwar auffälliger, aber denke daran, Erfolg ist alles andere als unauffällig.
Podcast zum Artikel:
#223: Komfortzone verlassen | 8 unkonventionelle Ideen für ambitionierte Ingenieure
