Optimisten führen besser

geschrieben von
|
Führung

No one wants to follow a pessimist.“

Jede Führungskraft sollte sich diesen Satz von Bob Iger, dem Ex-CEO von Disney, fest hinter die Ohren schreiben.

Eine optimistische Chefin ist ein Segen.
Ein pessimistischer Chef ist ein Fluch.

Optimisten erkennt man daran, dass sie ihren Fortschritt und den ihres Teams anders wahrnehmen.

Ihr Fokus liegt auf dem Gain, nicht dem Gap.

Optimisten fokussieren sich auf die Dinge, die bereits da sind oder erreicht wurden und nicht auf das, was noch fehlt.

Wer immer nur auf das Gap schaut, ist eher unzufrieden, frustriert und hat das Gefühl nicht erfolgreich zu sein – selbst bei großen Fortschritten.

Ein Beispiel aus dem Sport:

Bronzemedaillen-Gewinner sind häufig glücklicher, als diejenigen, die Silber gewinnen. Das ist das Ergebnis zahlreicher Olympia-Untersuchungen.

Warum?

Wer Bronze gewinnt, hat es auf das Podium geschafft. Bronze-Gewinner vergleichen sich mit denjenigen, die keine Medaille gewonnen haben und fühlen sich daher erfolgreich.

Wer Silber gewinnt, vergleicht sich mit dem Goldmedaillengewinner. Silber-Gewinner konzentrieren sich auf das, was sie verpasst haben. Und genau das führt oft zu Enttäuschung und Unzufriedenheit.

Vergleiche dich nicht „nach oben“.
Vergleiche dich „nach unten“.

Deine Zufriedenheit hängt davon ab, worauf du dich fokussierst.

Was hast du oder dein Team in den letzten Wochen und Monaten alles erreicht?

Den meisten fällt es schwer, diese Frage zu beantworten.

Aber es lohnt sich, diese Denkweise zu üben.

Wenn du dich auf den Fortschritt deines Teams konzentrierst, wird es dir auch leichter fallen optimistisch in die Zukunft zu schauen.

Danke fürs Lesen. Mehr praktische Ideen erhältst du in meinem beliebten Newsletter. Jede Woche versende ich 3 Ideen an über 3.500 ambitionierte Ingenieure. Trage dich jetzt ein und schließ dich uns an.

Über den Autor

Tim Schmaddebeck entwickelt ambitionierte Ingenieure zu strategischen Leadern. Er ist Autor von No Zero Days und schreibt über Karriere, Führung und strategisches Arbeiten.

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No one wants to follow a pessimist.“

Jede Führungskraft sollte sich diesen Satz von Bob Iger, dem Ex-CEO von Disney, fest hinter die Ohren schreiben.

Eine optimistische Chefin ist ein Segen.
Ein pessimistischer Chef ist ein Fluch.

Optimisten erkennt man daran, dass sie ihren Fortschritt und den ihres Teams anders wahrnehmen.

Ihr Fokus liegt auf dem Gain, nicht dem Gap.

Optimisten fokussieren sich auf die Dinge, die bereits da sind oder erreicht wurden und nicht auf das, was noch fehlt.

Wer immer nur auf das Gap schaut, ist eher unzufrieden, frustriert und hat das Gefühl nicht erfolgreich zu sein – selbst bei großen Fortschritten.

Ein Beispiel aus dem Sport:

Bronzemedaillen-Gewinner sind häufig glücklicher, als diejenigen, die Silber gewinnen. Das ist das Ergebnis zahlreicher Olympia-Untersuchungen.

Warum?

Wer Bronze gewinnt, hat es auf das Podium geschafft. Bronze-Gewinner vergleichen sich mit denjenigen, die keine Medaille gewonnen haben und fühlen sich daher erfolgreich.

Wer Silber gewinnt, vergleicht sich mit dem Goldmedaillengewinner. Silber-Gewinner konzentrieren sich auf das, was sie verpasst haben. Und genau das führt oft zu Enttäuschung und Unzufriedenheit.

Vergleiche dich nicht „nach oben“.
Vergleiche dich „nach unten“.

Deine Zufriedenheit hängt davon ab, worauf du dich fokussierst.

Was hast du oder dein Team in den letzten Wochen und Monaten alles erreicht?

Den meisten fällt es schwer, diese Frage zu beantworten.

Aber es lohnt sich, diese Denkweise zu üben.

Wenn du dich auf den Fortschritt deines Teams konzentrierst, wird es dir auch leichter fallen optimistisch in die Zukunft zu schauen.

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